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Neue Heizung - gewohnter Komfort! Zuverlässig heizen mit Brennwerttechnik in meiner Wohnung.

Gastherme in Essen - Herr Metken

Gastherme in Essen

Veraltete, störanfällige Heiztechnik ist für viele Kunden der Hauptgrund in ein neues Heizsystem zu investieren. So auch im Fall von Herrn Metken in Essen. Die alte Heizung hatte ihre technische Lebensdauer deutlich überschritten.

Ausgangslage: Veraltete Heiztechnik, teure Reparaturen und sinkender Wohnkomfort

Eine aus dem Jahr 1991 stammende wandhängende Heizwerttherme erfüllte für Herrn Merken aus Essen nicht mehr den Standard einer angemessenen und zuverlässigen Heiztechnik. "Die Therme war alt und wir konnten nicht mehr auf die Zuverlässigkeit der Anlage vertrauen. Etliche Störfälle verschärften die Situation und wir mussten dagegen etwas unternehmen," so Herr Merken bei unserem ersten Kontakt.

Die Wohnung im ersten Stock eines Mehrparteienhauses in Essen verfügt über 6 Räume, die zentral von einer alten, wandhängenden Heizwerttherme im Badezimmer mit Warmwasser und Wärme versorgt wurden. Bei der Wahl des neuen Heizgerätes kam Herrn Metken die Konstruktion des Schornsteins des Hauses zugute. Seine Wohnung verfügt über einen separat verlaufenden Schornsteinzug, so dass er bei der Wahl des neuen Heizsystems nicht eingeschränkt war und er sich frei über neue Technologien informieren konnte.

"Mit einer Heizwerttherme sind wir lange gut gefahren. Aber da diese nun zu alt wurde und sich in dem Bereich technisch viel getan hatte, wollte ich mir eine Variante Brennwertnutzung anbieten lassen," teilte uns Herr Merken bzgl. der Wahl der neuen Heiztechnik mit. "Ich hatte einige Heizungsbauer bei mir im Hause und entsprechend mehrere Angebote vorliegen. Diese deckten sowohl die Variante Heizwert, als auch Brennwert ab. Ich nahm letztlich Kontakt zu RENEWA auf, da ich mich nochmals unabhängig über die beiden Techniken informieren wollte. Von RENEWA erwartete ich eine kurze Gegenüberstellung und natürlich ein Vergleichsangebot."

Bei der von Herrn Merken gewünschten Form der Gegenüberstellung war ausschlaggebend, wie hoch die Verbräuche sind. Sowohl an im Bereich Warmwasser als auch an Heizwärme. "Wir wussten, dass unsere Verbrauchswerte verhalten sind. Unser Haushalt benötigte mit 2 Personen ungefähr 20.000 kWh Gas pro Jahr," so Herr Metken. Auch wenn kein allzu hohes Einsparpotential gegeben war, rieten auch wir Herrn Metken zu einer Gasbrennwerttherme. Sowohl preislich, als auch vom Installationsaufwand unterscheiden sich die Systeme nicht sonderlich. Zudem wollte Herr Metken seinen Heizkreislauf parallel zum Heizungswechsel hydraulisch abgleichen lassen, um den größtmöglichen Effizienzgewinn zu erreichen.

Somit waren optimale Bedingungen für den effizienten Betrieb einer Gasbrennwerttherme gegeben:

  • Ein separater Abgaszug für die Schornsteinsanierung
  • Eine ordnungsgemäße Kondensatentwässerung
  • Der hydraulische Abgleich aller vorhanden Heizkörper


"Wenn, dann wollte ich den neuesten Stand der Technik verbaut haben. RENEWA bestätigte mir die Sinnhaftigkeit dieser Überlegung, somit war die Sache klar," fasst Herrn Metken die Wahl der Brennwerttechnik zusammen. Über den RENEWA-Fachpartner erhielt unser Kunde dann wie gewünscht sein Vergleichsangebot für den Verbau der Gastherme. "Da dieses Angebot preislich passte und der Fachpartner vor Ort überzeugte, erteilte ich den Auftrag zur Installation über RENEWA."

Realisierung: Einbau einer Gas-Brennwert-Kombitherme in einem Mehrfamilienhaus in Essen

Die Altanlage von Herrn Metken war im Badezimmer über der Badewanne installiert. Der Aufstellort der neuen Gastherme sollte der gleiche sein. "Viele Möglichkeiten dazu das neue Gerät unterzubringen hatten wir nicht. Ich wünschte mir die Installation erneut im Badezimmer." Da neue Gasbrennwertthermen dieselben Maße besitzen wie alte Heizwertthermen konnte dem Wunsch von Herrn Metken ohne weiteres Folge geleistet werden. Einzig für die Kondensatentwässerung musste eine neue Lösung gefunden werden, so dass weiter störungsfrei unter der Therme gebadet werden konnte.

"Dazu hat sich der RENEWA-Fachpartner eine tolle Lösung einfallen lassen. Das Kondensat wird jetzt einfach über einen Schlauch durch einen alten, stillgelegten Schornsteinzug in den Keller geleitet, wo es ordnungsgemäß ablaufen kann. Das ist wirklich super, da keiner der anderen Heizungsbauer, mich eingeschlossen, auf diese kreative Idee gekommen ist. So habe ich eine neue Gas-Brennwerttherme mitten im Badezimmer und brauche mir über das anfallende Kondensat keine Sorgen mehr machen," berichtete uns Herr Metken sichtlich zufrieden.

Bei Herrn Metken wurde verbaut:

  • Neue Gas-Brennwert-Kombitherme
  • Typ: Junkers JUPA ZWB01
  • Junkers Raumtemperaturregler FR 120 (für die Steuerung aus dem Wohnzimmer)
  • Hydraulischer Abgleich von 8 Heizkörpern

Ergebnis: Zuverlässige Installation, eine neue Gas-Brennwerttherme und der gewohnte, alte Komfort

Die Installation der Gastherme dauerte 2 Tage. Arbeiten im Badezimmer bergen stets die Herausforderung die Optik des Bades, insbesondere der Fliesen, nicht zu beeinträchtigen. "Das hat wunderbar geklappt. Weder Fliesen noch sonst irgendwelche Dinge sind im Bad durch den Aus- und Einbau in Mittleidenschaft gezogen worden. Auch der Durchbruch zum Schornstein, durch den nun das Kondensat ablaufen kann, wurde sauber angelegt," teilte uns Herr Metken mit als wir die neue Gastherme gemeinsam begutachteten.

Besonders hob Herr Metken aber eine weitere Leistung hervor, die kurz vor Abschluss der Installationsarbeiten benötigt wurde. "In einer anderen Wohnung gab es ein Problem mit der Wasserleitung. Die Handwerker des RENEWA-Fachpartners haben das mit Überstunden kurzfristig und unaufgefordert erledigt, wofür ich den Jungs sehr dankbar bin! Da wurde ohne zu zögern sofort gehandelt, das hat mich nachhaltig überzeugt. Hätten die Jungs nicht so schnell reagiert hätte es da ohne unser Wissen eine riesen Überschwemmung gegeben." Wir besuchten Herrn Metken einige Monate nach der Installation und nahmen gerne zur Kenntnis, dass bei unserem Kunden eine gute Arbeit geleistet wurde. Gerade in Mehrfamilienhäusern gestaltet sich die Wahl einer neuen Heiztechnik oft als schwierig. Wir freuen uns umso mehr, dass Herr Metken sich für ein Brennwertgerät entscheiden konnte und nun den vollen Heizkomfort der neuen Gastherme in Essen genießen kann.

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